Port Launay

Heute morgen haben wir die Hausherrin Marie-Anne persönlich kennengelernt, die auf einen Besuch vorbei kam und sie selbst war mit ihren Enkeln gestern in dieser sehr ruhig gelegenen Bucht im Nordwesten, da man nur vom Süden her dahin kommt (die Straße endet ein Stück weiter oben in einer Sackgasse), brauchten wir auch gut 45 Minuten.

Da der Sand so fein ist und das Wasser durch die steigende Flut noch in Bewegung war, konnte man leider nicht so viel sehen beim Schnorcheln.

Etwas im Schatten der Bäume chillen und Ball spielen war allemal drin, es wurde dann durch die recht windstille Bucht uns aber zu heiß.
Entweder Schnorcheln oder Wellen findet Nia.
Sauzier Waterfall
Um die Ecke, ein Dorf weiter, befindet sich auf einem Privatgrundstück ein versteckter Wasserfall, den man für knapp 3,- (Nevi zahlt hier noch nichts für Nationalparks) besuchen kann zum „Relaxen und Baden“, wie der ältere Herr am Eingangshäuschen uns sagte.
Ein wirklich kleiner Spaziergang durch den Dschungel, keine 3 Minuten und wir waren da.


Überall Steine zum klettern und das Beste: Wir hatten diesen Ort die ganze Zeit, in der wir dort waren, für uns ganz alleine!
(Erst als wir alles zusammen packten kamen andere Gäste)


Das Wasser war super erfrischend und fantastisch zum Salzwasser abwaschen, da wir im Anschluß noch in Victoria auf den Markt wollten.

Nevi wollte gar nicht mehr raus und hat wild irgendwelche Unterwasserhöhlen entdeckt.


Wimmelbild:
Hier hat sich doch jemand versteckt…
Nach dieser Erfrischung ist an dem Tag keiner mehr ins Schwitzen gekommen. In Victoria haben wir hinter den bunten Holzbuden, mitten in der Stadt geparkt und den Sir Selwin Market gesucht, der kurzzeitig wegen Renovierungsarbeiten verlegt worden ist.
Vorbei an dem besagtem Mini BigBen, haben wir etwas Gemüse für das Abendessen ergattert und noch paar Basics im Sparmarkt in Eden Island besorgt.
Die hatten sogar 3-4 Ikea Möbelstücke zu verkaufen?!


Abends fällt man auch echt platt ins Bett, da Nevi es dann auch wieder mal im Urlaub geschafft hat einen Zahn zu verlieren, bleibt es abzuwarten, ob die Seychellois Zahnfee auch so eine gute Vertretung macht wie die spanische Kollegin.